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Vorbericht zum DFB Pokalspiel des FSV gegen Meppen aus der Glocke:

veröffentlicht um 18.08.2016, 14:11 von FSV Redakteur
Mit Harmonie über die erste DFB-Pokal-Hürde 
Josephine Giard trifft mit dem FSV im DFB-Pokal auf den SV Meppen.
Gütersloh (rast) -  „Läuft“, sagt Britta Hainke, Trainerin der Zweitliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh, vor der ersten Runde des DFB-Pokals gegen den SV Meppen am Sonntag, 21. August, um 14 Uhr in der Tönnies-Arena. 

Denn Harmonie und ein guter Teamgeist herrschen in der Mannschaft, die alles daran setzt, eine Runde weiter zu kommen. Mit dem SV Meppen, der als Konkurrent in der zweiten Liga spielt, erwarten die Gütersloherinnen einen Gegner auf Augenhöhe.

 Im Pokal-Wettbewerb der vergangenen Saison war Meppen der große Stolperstein für den FSV. Bereits in der zweiten Runde war gegen das Team aus Niedersachsen Endstation für die Gütersloherinnen. „Dieses Mal wollen wir weiter kommen. Ich bin zuversichtlich, dass das auch klappt“, sagt Hainke. 

Allerdings weiß die Trainerin auch um Meppens Qualitäten. Vor allem mit ihren schnellen Spielerinnen auf den Außenpositionen machen sie den Gegnerinnen das Leben schwer. Hier muss die FSV-Defensive hellwach sein und sich mit einem guten Stellungsspiel vor bösen Überraschungen wappnen.

 In der Meisterschaft fehlte es Meppen an Konstanz. In der Hinrundentabelle noch auf Platz zwei geführt, rutschte das Team in der Rückrundentabelle auf Platz acht ab und belegte in der Endabrechnung Rang sechs. Obwohl die Ergebnisse der Vorbereitungsspiele nicht unbedingt das Gelbe vom Ei waren, sieht die Trainerin gute Chancen gegen Meppen. „Wenn es in einem Pflichtspiel um etwas geht, ist das etwas anderes als ein Testspiel“, sagt Hainke. 

Die Trainerin weiß, dass die Vorbereitung mit den Niederlagen unter anderem gegen Köln und Mönchengladbach nicht optimal gelaufen ist, machte zuletzt aber eine Steigerung aus. Einziger Erfolg der Vorbereitung war der Turniersieg in Warendorf am Samstag der vergangenen Woche. Gegen Meppen muss Hainke auf ihre Langzeitverletzten Melanie

 Ott und Jill Eis verzichten. Ott zog sich auf einem Lehrgang der U19-Nationalmannschaft einen Bänderriss im Fußgelenk zu und fällt für sechs Wochen aus. Eis laboriert nach wie vor an Rückenproblemen herum. Hainke geht davon aus, dass die Spielerin die komplette Hinrunde ausfällt. „Es macht auch keinen Sinn, da zu drängeln“, weiß die Trainerin.

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