1.Mannschaft | Routine soll stechen

veröffentlicht um 28.09.2013, 03:19 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:29 ]

28.09.2013: "Gütersloh. Der DFB-Pokal und der FSV Gütersloh sind eigentlich gute Freunde. Dreimal hintereinander erreichte der 2009 gegründete Frauensportverein als Zweitligist das Viertelfinale. Nur im Vorjahr, als Bundesligist, scheiterte er in Runde zwei. Jetzt ist der FSV wieder Zweitligist und hat immerhin die Chance auf das Achtelfinale. Die Aufgabe ist allerdings äußerst schwer: Am Sonntag, 14 Uhr, kommt mit dem FF USV Jena ein Bundesligist in die Tönnies-Arena.

Und auch Jena ist ein Freund des Pokalwettbewerbs. 2010 erreichte der Klub aus Thüringen das Finale und unterlag dem FCR Duisburg nur knapp mit 0:1. Aber nicht nur deswegen sagt FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter: "Wir sind krasser Außenseiter." Respekt einflößend sind auch die beiden Jenaer Bundesligaergeb- nisse in dieser Saison: In Potsdam erreichte das Team ebenso ein 1:1 wie im Heimspiel gegen den Champions-League-Sieger VfL Wolfsburg. "Wir haben nichts zu verlieren und wollen ein ordentliches Spiel ablie- fern", nimmt auch Co-Trainerin Simone Ilse die David-Rolle mit gelassener Vorfreude an. Die Strategie ist für Michael Horstkötter klar: "Möglichst lange das 0:0 halten und vielleicht irgendeinen Stich setzen." Trainer Ralf Lietz setzte auf die physische und mentale Stärke des Teams: "Laufen können wir, und kämpfen können wir auch. Wir werden den Gegner beschäftigen und sehen dann mal, was dabei herauskommt."..." (mehr)

Quelle: nw-news.de
Foto: Raimund Vornbäumen

2.Mannschaft | Tabellenführung futsch

veröffentlicht um 24.09.2013, 21:59 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:27 ]

23.09.2013: "Gütersloh (wot). Das Intermezzo des FSV Gütersloh II an der Tabellenspitze der Frauenfußball-Westfalenliga fand gestern ein jähes Ende. Statt mit dem erwarteten Pflichtsieg kehrte das Team von Bernd Hamann mit einer 1:2-Niederlage vom FC Rahde zurück. Nach sechs Spielen liegt der schon zum zweiten Mal besiegte Titelaspirant nur noch auf Rang fünf.

Die Gütersloherinnen kamen mit der aggressiven Spielweise der Gastgeberinnen überhaupt nicht zurecht. "Wir haben 90 Minuten lang nicht ins Spiel gefunden und haben die Zweikämpfe nicht angenommen", bedauerte der FSV-Coach. Grundsätzlicher ist ein anderes Manko: "Uns fehlt die abgebrühte Knipserin." Sowohl nach dem 1:1-Ausgleich durch Lisa Hillemyer (30.) als auch nach der erneuten Rhadener Führung (54.) vergab die FSV-Reserve zahlreiche glasklare Möglichkeiten. Pech hatten die Gütersloherinnen zudem in der 8. Minute, als Rebekka Oester-Barkey eine scharfe Hereingabe ins eigene Tor lenkte.

FSV Gütersloh II: Mergelkuhl - Weißhaar (63. Altemeier), Oester-Barkey, Bunte, Kleikemper - Rudat, Tiemeier - Kotjipati, Brandis, Manteas (48. Liedmeier) - Hillemeyer.

Tore: 1:0 (5.) Oester-Barkey (ET), 1:1 (30.) Hillemeyer, 2:1 (54.) Knipper."

Quelle: Neue Westfälische

B | Kopfballtor von Nüsken als Befreiungsschlag

veröffentlicht um 24.09.2013, 21:57 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:26 ]

23.09.2013: "Gütersloh (wot). Mit einem 1:0-Sieg über den SC Bad Neuenahr haben die B-Juniorenfußballerinnen des FSV Gütersloh am Samstag einen emotionalen Befreiungsschlag gelandet. Nach zwei Niederlagen in den ersten drei Spielen steckte der Bundesligist erneute personelle Rückschläge weg und steigerte sich im Spielverlauf zu einer ansehnlichen Leistung. "Mir ist Einiges an Last runtergefallen", gestand Christian Franz-Pohlmann. Der Trainer hat den Eindruck: "Die Mädels haben verstanden, in welcher Situation wir uns befinden."

Weil mit Frederike Kempe, Jocelyn Hampel, Jana Schwanekamp und Torhüterin Marie Berwinkel-Kottmann vier Start-elf-Kandidatinnen ausgefallen waren, musste der FSV eine völlig neue Formation aufbieten. Umso froher war Franz-Pohlmann, dass mit Vivien Brandt die Keeperin des Frauen-Zweitligateams abgestellt wurde. Zudem registrierte er zufrieden, dass Luise Pötter als rechte Verteidigerin und Angel Theiß als zweite "Sechserin" ihre Aufgaben auf ungewohnten Positionen zuverlässig erfüllten...."


Quelle: Neue Westfälische
Foto: Henrik Martinschledde
Bilder unter: nw-news.de

D | Jüngster FSV Nachwuchs startet gut in die Saison

veröffentlicht um 22.09.2013, 06:51 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:26 ]

21.09.2013: Unsere neu formierte D-Mädchenmannschaft startete mit zwei Siegen gegen Verl II und Vellern in die Quali Runde. 

Nachdem zur neuen Saison altersbedingt 10 Mädchen die D in Richtung C-Jugend verließen, musste Trainerin Alice Kunka die Mannschaft neu aufbauen. Dabei helfen nun insgesamt 9 Neuzugänge aus verschiedenen Vereinen. "Wir müssen komplett von vorne anfangen. Von der alten D1 sind nur noch 3 Mädchen übrig geblieben, von der D2 sind es 6" erklärt Alice Kunka.  Auch diese Saison darf jedes Mädchen, egal Anfänger oder schon Fortgeschritten, in der D-Jugend Fußball spielen.

Während die D1 am Meisterschaftsspielbetrieb teilnimmt, absolviert die D2 regelmäßig Freundschaftsspiele und Turniere. "Wir verstehen uns trotz der Aufteilung als eine Mannschaft. Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen oder den Mädels werden nicht gemacht." so die Trainerin. Dass das Konzept erfolgreich ist, sieht man an Tale Kuka: letzte Saison noch als Anfängerin in der D2 gestartet, führt sie nun die 18- köpfige Truppe als Kapitänin an.
In den beiden ersten Spielen der Quali Runde ließ unser jüngster FSV Nachwuchs nichts anbrennen. Das erste Spiel gegen die zweite Mannschaft des SC Verl ging 7:0 gewonnen. In die Torschützenliste durften sich gleich 5 verschiedene Spielerinnen eintragen.  Maria Ergün (2), Bianca Laube, Celina Heidl, Melissa Aygül und Luisa Supe schossen ihre ersten Tore der Saison. 
Torreich ging es auch im zweiten Spiel gegen Vellern zu, welches 9:0 gewonnen werden konnte. Es trafen Bianca Laube, Melissa Aygül (2), Maria Ergün (2), Celina Heidl und Luisa Supe (2). 

Das nächste Spiel bestreiten unsere Mädels kommenden Samstag , den 28.09. um 10.00 Uhr beim Herzebrocker SV. 

1.Mannschaft | "Richtige Maloche" für den ersten Sieg

veröffentlicht um 16.09.2013, 08:08 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:25 ]

16.09.2013: "Gütersloh (wot). Eigentlich konnte es gar nicht schiefgehen. "Mit mir hat der FSV Gütersloh noch nie verloren", breitete Busfahrer Juan Vega-Zambrano schon auf dem Hinweg seine persönliche Statistik aus. Der Bröskamp-Mann sollte recht behalten: Auf der Rückreise hatte er bestens gelaunte Zweitliga-Fußballerinnen an Bord, die beim 1. FC Lübars mit 2:1 gewonnen hatten. 

Nach der unglücklichen 0:1- Auftaktniederlage gegen Wolfs- burg fiel auch Ralf Lietz ein Stein vom Herzen. "Das war richtig Maloche hier", beschrieb der Trainer den Charakter des Spiels im Stadion Finsterwalder Straße. Kein Wunder, dass er den gesamten Zwei-Tage-Trip nach Berlin in bester Erinnerung behalten wird. "Wir haben sehr viel Spaß gehabt, das war rundum gut."..."





Quelle: Neue Westfälische
Foto: Raimund Vornbäumen

1.Mannschaft | Nicht mit leeren Händen wiederkommen

veröffentlicht um 14.09.2013, 11:16 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:24 ]

14.09.2013: "Gütersloh. Fahrten in Richtung Berlin sind bei den Fußballerinnen des FSV Gütersloh traditionell beliebt. Vor den Toren der Hauptstadt lädt das "Designer Outlet" zum Shoppen ein. Auch an diesem Samstag machen die FSV-Ladies wieder dort Station. Richtig einsacken wollen sie aber erst am Sonntag: Beim 1. FC Lübars geht es um drei Punkte in der 2. Bundesliga.

Nach der unglücklichen 0:1-Auftaktniederlage im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg II wäre es für den Bundesliga-Absteiger besonders wichtig, nicht mit leeren Händen nach Hause zu kommen. "Wir müssen die Wut ein wenig mit in diese Partie transportieren", hat Ralf Lietz den Spielerinnen im Training eingeflößt. Der Coach geht davon aus, dass der Frust über den Gegentreffer in der Nachspielzeit, entstanden aus einem ärgerlichen Abstimmungsfehler zwischen Torfrau Vivien Brandt und Verteidigerin Lena Lückel, abgebaut ist. "Mut hat auch die Presseberichterstattung gemacht", gestand Lietz. "Auf dieser Leistung können wir aufbauen", hatte Kapitänin Marina Hermes sofort nach Spielschluss den Blick nach vorn gerichtet...."

Quelle: Neue Westfälische
Foto: Raimund Vornbäumen

2.Mannschaft | Ausrufezeichen gesetzt

veröffentlicht um 10.09.2013, 05:16 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:23 ]

09.09.2013: "Rheda-Wiedenbrück (wot). Eine Woche nach der 0:2- Schlappe in Warendorf setzten die Westfalenliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh II wieder ein Ausrufezeichen. Die Truppe von Trainer Bernd Hamann gewann das OWL-Derby gegen Arminia Bielefeld mit 4:1.

"Ein absolut verdienter Sieg, er hätte sogar noch höher ausfallen können." Hamann war lecker zufrieden mit der Leistung des Teams, aber auch mit einer kurz vor dem Anpfiff getroffenen Entscheidung des Trainerteams: Franziska Weißhaar sollte die Bielefelder Spielmacherin Maxine Birker (ehemals Mittendorf) ausschalten und erfüllte diese Aufgabe prächtig.

Die Gütersloherinnen hätten in der Tönnies-Arena schon nach zwölf Minuten mit 3:0 führen müssen. Weil Laura Liedmeier aber den Pfosten traf (4.) und Lisa Hillemeier an DSC-Keeperin Carina Schlüter scheiterte (12.) blieb es dank des Treffers von Natascha Rudat (9.) zunächst beim 1:0.

Ein Foul an der starken Namibierin Veweziwa Kotjipati bescherte der FSV-Reserve einen Elfmeter, den Rudat in der 25. Minute zum 2:0 verwandelte. Rebekka Oester-Barkey staubte nach einem Rudat-Freistoß zum 3:0 ab (57.), und Laura Liedmeier erzielte mit einer schönen Einzelaktion das 4:0 (60.), ehe Alina Wohlgemuth in der 88. Minute eine Bielefelder Hereingabe zum Endstand ins eigene Tor lenkte.

FSV Gütersloh II: Mergelkuhl – Altemeier (82. Wohlgemuth), Oester-Barkey, Bunte, Kleikemper (65. Ebert) – Rudat, Weißhaar – Tiemeier, Liedmeier, Kotjipati – Hillemeyer (82. Heihoff).

Tore: 1:0 (9.) Rudat, 2:0 (25.) Rudat (FE), 3:0 (57.) Oester-Barkey, 4:0 (60.) Liedmeier, 4:1 (88.) Wohlgemuth (Eigentor)."

Quelle: Neue Westfälische
Foto: Henrik Martinschledde

1.Mannschaft | Knockout in der Nachspielzeit

veröffentlicht um 09.09.2013, 05:45 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:23 ]

09.09.2013: "Rheda-Wiedenbrück. Die Trainer hatten sich gedanklich schon ihre Statements zurechtgelegt und wollten von einem gerechten Unentschieden sprechen. Doch dann schenkte ein Abstimmungsfehler in der Abwehr des FSV Gütersloh dem VfL Wolfsburg II in der 91. Minute noch das Tor zum glücklichen 1:0-Sieg. Nach einem ordentlichen Spiel zum Auftakt der neuen Saison in der 2. Bundesliga flossen bei den FSV-Fußballerinnen Tränen über eine bittere Niederlage.

Vor allem Vivien Brandt war nach dem Schlusspfiff in der Tönnies-Arena am Boden zerstört. Die 16-jährige Torhüterin lag auf dem Platz und wurde zuerst von Jacqueline Manteas getröstet, ganz schnell lief auch Trainer Ralf Lietz zu ihr. Brandt hatte beim Klärungsversuch den Ball ihrer Mitspielerin Lena Lückel ans Bein geschossen, was die Wolfsburgerin Lyn Meyer eiskalt ausnutzte. "Ohne Vivi hätte es schon in der 1. Halbzeit 0:1 gestanden, sie hat ihren ersten Job hier richtig gut gemacht", nahm auch Kapitänin Marina Hermes die Jüngste im Team verbal in die Arme.

Tatsächlich hatte die angehende U17-Nationalkeeperin nicht nur beim Abfangen hoher Bälle große Sicherheit ausgestrahlt, sondern vor allem in der 34. Minute glänzend reagiert und den Ball über die Latte gelenkt, als die nigerianische Nationalspielerin Desire Oparanozie aus kurzer Distanz abzog...."

Quelle: Neue Westfälische
Foto: Raimund Vornbäumen
Bilder unter: nw-news.de

B | Die richtige Reaktion gezeigt

veröffentlicht um 09.09.2013, 05:41 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:22 ]

09.09.2013: "Rheda-Wiedenbrück (wot). Die Aussprache nach dem 3:6- Auftaktdebakel in Essen hat bei den B-Junioren-Fußballerinnen des FSV Gütersloh Wirkung gezeigt. Beim ersten Heimspiel der neuen Bundesligasaison am Samstag in der Tönnies-Arena gegen Borussia Mönchengladbach legte der deutsche Vizemeister einen Auftritt hin, mit dem Trainer Christian Franz-Pohlmann zumindest 50 Minuten lang sehr zufrieden war. Nach 80 Minuten hatte der FSV 5:2 gewonnen und sich Selbstvertrauen für den weiteren Saisonverlauf geholt.

Schon nach drei Minuten brachte die neu in die Startformation gekommene Nina Lange ihr Team mit dem 1:0 auf die Siegerstraße. Melanie Ott erhöhte rasch auf 2:0, als sie in der 14. Minute einen gewaltigen Distanzschuss abließ, den die Gladbacher Torhüter nicht festhalten konnte. Ott setzte voller Instinkt und Entschlossenheit selber nach und jagte den Ball im zweiten Versuch in die Maschen. Das 3:0 (32.) durch Jana Schwanekamp und das 4:0 durch Hjördis Nüsken (49.) entsprachen dem Spielverlauf...." (mehr)

Quelle: nw-news.de
Foto: Henrik Martinschledde
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1.Mannschaft | Die Jüngste steht im Tor

veröffentlicht um 07.09.2013, 01:58 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 24.11.2013, 02:21 ]

07.09.2013: "Gütersloh. Auf dieses Jubiläum hätte Michael Horstkötter gerne verzichtet: "Der DFB feiert in dieser Saison zehn Jahre 2. Bundesliga – und wir sind als ewiger Zweitligist dabei." Nur im Vorjahr durfte der 2009 aus dem FC Gütersloh hervorgegangene FSV Gütersloh in der Bundesliga mitspielen, stieg aber sofort wieder ab. Deshalb empfängt der FSV zum Leidwesen von Geschäftsführer Horstkötter am Sonntag zum Saisonstart um 14 Uhr in der Tönnies-Arena nicht den Champions-League-Sieger VfL Wolfsburg, sondern nur den Zweitliga-Aufsteiger VfL Wolfsburg II.

Das "nur" heißt für den neuen Gütersloher Trainer Ralf Lietz aber nicht, dass sein FSV automatisch Favorit in dieser Partie ist: "Der Absteiger hat seine Mannschaft gewaltig verändert – der Aufsteiger hat einen Background, der seinesgleichen sucht." Tatsächlich rechnet er damit, dass die Gäste in der Tönnies-Arena mit Verstärkung aus dem Kader der "Ersten" auflaufen, die ihr Auftaktspiel gegen Bayern München bereits am Samstag austrägt. "Eine Prognose, ob wir gewinnen, gebe ich nicht ab", sagte Lietz deswegen. Zwar strebt er mit dem FSV wie in jedem Spiel einen Sieg an ("Wir werden Vollgas geben"), gibt sich aber respektvoll: "Ich halte nichts für ausgeschlossen." Definitiv werde sein Team gegen diesen Gegner "nicht das Spiel machen."..."

Quelle: Neue Westfälische
Foto: Henrik Martinschledde

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