1.Mannschaft | Bremen vermasselt den ersten Test

veröffentlicht um 01.08.2012, 06:40 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 01.04.2015, 07:24 ]

30.07.2012: "Gütersloh (cab). Noch kann sich der FSV Gütersloh solche Ergebnisse erlauben. Das erste Testspiel nach einer Woche hartem Training verlor der Bundesliga-Aufsteiger gegen den Zweitligisten SV Werder Bremen mit 1:3. "Die waren in der Vorbereitung wohl schon etwas weiter", bereitete das Ergebnis Trainer Markus Graskamp aber keine Kopfschmerzen.

Seine Fußballerinnen starteten immerhin schwungvoll in die Partie, gingen in der 23. Minute durch Nina Philipp mit 1:0 in Führung. Birgitta Schmücker verpasste mit einem Lupfer anschließend knapp das 2:0 (35.). Das Passspiel litt allerdings von Anfang unter den den schlechten Platzverhältnissen in Rehren, wo die Partie anlässlich der Fußballtage ausgetragen wurde.

Nach der Pause wechselte Graskamp acht Spielerinnen ein, gab allen wie versprochen die Möglichkeit, sich zu präsentierten. Lediglich Anja Berger, Maren Wallenhorst, Lena Lückel und Franziska Bröckl konnten nicht mitwirken. Durch das neue Personal kam ein "Riesenbruch ins Spiel", stellte Graskamp fest...." (mehr)

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1.Mannschaft | Erster Termin im neuen Zuhause

veröffentlicht um 01.08.2012, 06:37 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 01.04.2015, 07:24 ]

28.07.2012: "Rheda-Wiedenbrück. Klick, klick, klick. Im Sekundentakt drückt Anja Barwinsky den Auslöser. Neben dem Fußball begeistert sich die 26-Jährige für die Fotographie. Und es gibt viel zu dokumentieren. Mit ihren Mitspielerinnen vom FSV Gütersloh besichtigt sie erstmals die Tönnies-Arena, die zukünftige Spielstätte des Bundesliga-Aufsteigers. Bevor sich der Kader zum offiziellen Mannschaftsbild formiert, führt Projektleiter Daniel Nottbrock durch das Stadion. Es befindet sich zwar noch im Rohbau, nimmt aber immer deutlichere Konturen an.

Auf der kurzen Tribüne hinter einem Tor haben die Arbeiter gerade die letzten Sitzschalen montiert. Anthrazitfarben, bis auf einige weiße, die den Namen "Tönnies-Arena" bilden. "Auf der Haupttribüne wird es genauso aussehen", erklärt Nottbrock, Finanzvorstand bei Tönnies und Vorsitzender des FSC Rheda. Im Auftrag von Clemens Tönnies leitet der 36-Jährige den Stadionbau (Kosten: rund 4 Millionen Euro), mit dem sich der Firmenchef einen Herzenwunsch erfüllt. 3.200 Zuschauer können im Sitzen die Spiele verfolgen, selbstverständlich unter einem Dach. Weitere 1.000 Stehplätze gibt es auf der Gegenseite. Dort werden auch die Trainerbänke aufgebaut. "Vor der Tribüne würden sie die Sicht behindern", erklärt Nottbrock. Die Seite hinter dem zweiten Tor bleibt frei, hier dient ein acht Meter hohes Ballfanggitter als Begrenzung...." (mehr)

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1.Mannschaft | Gut aufgestellt für die Bundesliga

veröffentlicht um 01.08.2012, 06:33 von Fsv Redakteur   [ aktualisiert: 01.04.2015, 07:25 ]

23.07.2012: "Gütersloh. Zum insgesamt dritten Mal leitete Markus Graskamp gestern die erste Trainingseinheit beim FSV Gütersloh. Vieles war anders als in den Vorjahren. Mit 22 von 23 Fußballerinnen begrüßte der Trainer nahezu den kompletten Kader. Die Riege der neun Neuzugänge bildeten zum Großteil erprobte Bundesligaspielerinnen - und nicht wie sonst eigene B-Juniorinnen. Mit dem Erstligaaufstieg hat bei dem Frauensportverein ein neues Zeitalter begonnen.

Graskamp schaute mit sichtlicher Freude zu, wie die Spielerinnen unter Anleitung von Co-Trainerin Christina Krüger am LAZ Nord ein paar Lockerungsübungen absolvierten und schnell bei einem Trainingsspielchen gegen den Ball traten. Nur Lena Lückel (Oberschenkelprobleme) musste sich mit Laufen begnügen. "Wir wollen Spaß haben", sagte Graskamp, der Realist genug ist, dass schnell Frust kommen kann. Dann, "wenn der Erfolg ausbleibt." 

Sechs Wochen bleiben ihm bis zum Saisonstart in Wolfsburg Zeit, aus neuen und bewährten Kräften eine konkurrenzfähige Mannschaft zu formen. "Der Kader ist stark genug", zeigte er sich optimistisch, mindestens den 10. Platz zu erreichen - und damit zwei Absteiger hinter sich zu lassen. Wen, darauf wollte er sich nicht festlegen: "Frankfurt, Wolfsburg und Potsdam marschieren vorne weg, dahinter ist alles möglich."..." (mehr)

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