Neue Sponsoringpartner für den FSV

veröffentlicht um 06.09.2010, 08:41 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:29 von Fsv Redakteur ]

02.02.2010: Zur Rückrunde bleiben die Trikots beim FSV Gütersloh in der 2. Bundesliga nicht mehr werbefrei. Als neuer Trikotwerbepartner konnte das Sanitätshaus Mitschke gefunden werden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in der Werner-von-Siemens- Straße in Gütersloh unterstützt den Gütersloher Frauenfußball zunächst bis zum Saisonende auf der Premiumwerbefläche.

Hier zeigen (v.l.) Matthias Mitschke, Kerstin Stegemann, Michael Horstkötter und Oliver Brinkmann

Der Ärmel der Zweitligatrikots wird vom Autohaus Knemeyer geziert. Der Opel und Hyundai Händler aus der Marienstraße in Gütersloh ist langjähriger Partner im Gütersloher Frauenfußball und bringt seine Verbundenheit durch die Trikotwerbung neu zum Ausdruck.
Im Zuge der Gespräche konnten mit den Firmen Anita (Sport BHs) und Bauerfeind auch neue Co-Sponsoren gefunden werden.

Bauerfeind - Partner des FSV Gütersloh 2009 e.V.

veröffentlicht um 06.09.2010, 08:39 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:29 von Fsv Redakteur ]

16.02.2010: Qualitätsprodukte für Höchstleistungen in Sport und Alltag
Bewegung erleben
Die Bauerfeind AG aus Zeulenroda entwickelt und produziert medizinische Hilfsmittel, die höchsten Ansprüchen genügen. Deutsche Olympioniken vertrauen auf die Qualität der Bandagen, Orthesen, orthopädischen Einlagen und Kompressionsstrümpfe von Bauerfeind. Worauf Spitzensportler vertrauen, muss im Alltag niemand verzichten. Lesen Sie hierzu unsere Mitteilung.

ANITA - Partner des FSV Gütersloh 2009 e.V.

veröffentlicht um 06.09.2010, 08:37 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:30 von Fsv Redakteur ]

16.02.2010: Kollektion: Anita Active 
Die Anita active Sport-Wäsche unterscheidet sich von üblichen Sport-BHs durch ihre hohe Funktionalität. Umfangreiche Tragetests im Vorfeld garantieren eine überragende Passform und optimalen Halt bei jeder Sportart bis in große Cup-Größen. Die BHs sind aus atmungsaktiven und wärmeregulierenden Materialien hergestellt, die eine angenehm trockene Haut gewährleisten. Die funktionell geschnittenen Sport-BHs stützen, formen und umschließen die Brust so sicher, dass sie sich kaum auf und ab bewegen kann – was vor allem bei einer großen Brust besonders wichtig ist. Alle Produkte werden im Hause Anita entwickelt und in eigenen Werken gefertigt.
Bereich: Serien 
Die Sport-Wäsche von Anita active ist in drei Funktionslevel eingeteilt, um den verschiedenen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Modelle im Light Level eignen sich für Frauen mit kleinerer Cup-Größe sowie für Sportarten mit geringer Bewegungsintensität.
Für Frauen, die bei Sportarten mit höherer Bewegungsintensität oder mit größeren Cups mehr Unterstützung benötigen, sind die Medium Level BHs geeignet. Bei bewegungsintensiven Sportarten oder großen Cup-Größen benötigt Ihre Brust stärkere Unterstützung. Sport-BHs mit extrem hohem Halt finden Sie Im High Level Bereich.
Serie: Light Level 
Für Sportarten mit niedriger Bewegungsintensität wie z.B. Wandern, Walken, Golfen oder Bogenschießen.
Serie: Medium Level 
Sie mögen Jazz-Tanz und Aerobic? Oder Interessieren Sie sich für Kampfsport, Ski Alpin oder Klettern? Bei diesen Sportarten mit mittlerer Bewegungsintensität benötigt die Brust deutlich mehr Unterstützung. 
Serie: High Level
Die Sport-BHs im High Level Bereich bieten Frauen mit großem Cup, weichem Bindegewebe oder bei Sportarten mit hoher Bewegungsintensität extrem guten Halt. So können Sie sicher sein, dass sich die Brust beim Joggen, Reiten oder Tennis nur wenig auf und ab bewegt.

C-Juniorinnen Hallenkreismeister 2010

veröffentlicht um 06.09.2010, 08:13 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:24 von Fsv Redakteur ]

22.02.2010: Der überwiegende Jungjahrgang der C-Juniorinnen spielte zeitweise souverän auf und gewann ungeschlagen die erste Hallenkreismeisterschaft für den FSV Gütersloh. Lediglich gegen die ebenfalls guten Mädchen aus Neuenkirchen mußte man das einzige Gegentor hinnehmen und gewann nur knapp das Vorrundenspiel mit 2:1. Durch ein klares 4:0 gegen SV Spexard im Halbfinale zog man dann ins Finale ein und gewann auch dieses Spiel ohne Gegentor mit 3:0 gegen den VFL Rheda. 
Für den FSV spielten: Karina Fiene, Jacqueline Manteas, Laura Martinschledde, Franziska Weißhaar, Lisanne Kleygrewe, Lilli Speer, Laura Liedmeier, Saskia Hamers, Iara Silva und Katrin Becker.

B-Juniorinnen mit einem Gegentor Vize-Hallenkreismeister

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:45 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:18 von Fsv Redakteur ]

23.02.2010: Die aus C- und B-Jugend zusammengestellte Mannschaft fand von Anfang an nicht zur gewohnten Spielstärke und ließ dabei noch zahlreiche Torchancen ungenutzt. So kam es wie es kommen mußte. In der Vorrunde hat man sich zwar bei manchen knappen Ergebnissen von Spiel zu Spiel gesteigert und dabei kein Gegentor zugelassen, doch zum Schluss verlor man verdient das Endspiel gegen einen zwar nicht spielerisch, dafür aber kämpferisch starken Gegner aus Wiedenbrück mit 0:1. Gegen die dichtgestaffelten Wiedenbrücker mit Ihrer guten Torfrau fand man kein spielerisches Konzept und scheiterte selbst freistehend vor dem Tor.

Es spielten: Anna-Lena Gilberg, Alissa Ebert, Anna Lisa Sunderkötter, Eva Broenhorst, Svenja Freitag, Laura Rieping, Sophie Henkenherm, Laureen Brilka, Carolin Flören, Pauline Brandis, Joesphine Giard und Janina Labis.

Bericht zum Hallenmasters in Hildesheim

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:40 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:19 von Fsv Redakteur ]

07.02.2010: Mit der Aufgabe „Bring den Pokal mit nach Gütersloh“ (Michael H., Carsten B.) wurde ich als Jugendleiter zum „PSV Grün Weiß Hildesheim“ geschickt. Da mir das Risiko zu groß war, alleine Schuld beim Scheitern zu haben, habe ich gleich unsere Jugendgeschäftsführerin Andrea Lüdtke mitgenommen. Doch damit nicht genug, auch Katharina Westermann und Nadine Austmeyer (beide Perspektivteam) haben wir kurzer Hand noch per Zug nach Hildesheim „eingeflogen“. Jetzt fehlt nur noch das Team auf dem Platz, kein Problem, denn es sind ja genügend Mädchen da. Also auf geht´s: In unserer Gruppe waren Neubrandenburg, St. Pauli und Aumund-Vegesack. Um in die Hauptrunde zu gelangen mussten wir mindestens Gruppen 3. werden.
Unser erster Gegner war gleich St. Pauli, die wir aber mit 1:0 besiegt haben, der Start war also geglückt, nur das mit dem blockweise Wechselngestaltete sich , wegen der langen Halle, etwas schwierig. Eine kurze Besprechung im Betreuerteam ergab, dass nun Pärchenweise gewechselt wird.
Das hat dann auch im zweiten Spiel gegen Neubrandenburg so gut geklappt, das wir mit 2:0 gewonnen haben und das System für die restlichen Spiele beibehielten.
Im dritten und letzten Gruppenspiel ging es dann gegen Aumund-Vegesack. Auch dieses Spiel gewannen wir mit 2:0. Upps, da waren wir als Gruppenerster schon in der Hauptrunde, und das Ganze ohne Gegentor.
In der Runde erwarteten uns dann Hertha 03 Berlin, Heidekraut Andervenne, SVG Göttingen und der Gastgeber Hildesheim. Um in das Finale einzuziehen muss man 1. in der Gruppe werden, da die drei Gruppenersten gegeneinander Spielen und somit den Turniersieger ermitteln.
Nach einem schönen Abendessen spielten wir dann gegen Berlin und gewannen mit 1:0.
Der Sonntag begann um 8:30 mit einem 1:0 Sieg gegen Heidekraut Andervenne sehr gut für uns, obwohl die Mädels später zum Frühstück kamen als abgesprochen. 
Im zweiten Spiel ging es dann gegen den Gastgeber aus Hildesheim, der dann unser einzigstes Gegentor erzielte, dennoch spielten wir 1:1.
Als letzter Gegner kam dann Göttingen, gegen die wir gewinnen mussten. Das klappte aber nicht ganz und wir spielten 0:0.
Nach einigem Rechnen und hektischen Minuten kam die Gewissheit, dass wir 8 Punkte hatten und die anderen Mannschaften alle weniger. Das hieß FINALE!
Dort kam der Vorjahressieger Hamburger SV und FFC Oldesloe.
Auch im Spiel gegen den HSV blieben wir ohne Gegentor, doch leider trafen auch wir des Gegners Maschen nicht.
In der zweiten Partie spielten dann der Hamburger SV gegen FFC Oldesloe, diese Partie ging mit 2:0 an die Hamburger. Somit hieß es für uns, dass wir in der dritten und letzten Partie des 21. Hallenmaster in Hildesheim gegen Oldesloe 3:0 gewinnen mussten um das Turnier zu gewinnen. Also Mädels:“ Alles geben“. Die Uhr lief immer weiter, doch Oldesloe bekam dank Karina keinen Ball bei uns über die Linie, aber auch auf der Gegenseite zappelte das Netz nicht. Am Ende ging diese Partie auch mit 0:0 zu Ende. Somit hatte der Hamburger SV das Turnier gewonnen und wir erreichten einen guten 2.Platz, womit am Anfang wohl keiner gerechnet hatte.
Glückwunsch an das Team. Mit einer super Leistung aller Mädels, wobei keiner hervorgehoben werden kann, da alle an ihre Grenzen gegangen sind und auch gegen körperlich stärkere Gegner nie einen Ball verloren gegeben haben.
Fazit: 
1 Gegentor und kein Spiel verloren, Katha und Nadine haben einen guten Einstand gegeben und Andrea hat am Rand bei jedem Spiel „mitgespielt“, als stände sie auf dem Platz. 
Den Pokal nehmen wir dann nächstes Jahr mit, seid nicht traurig lieber Michael + Carsten.                                                                                                                  Foto: Privat
Das Team:
Foto: Privat
Karina Fiene, Lisanne Kleygrewe, Caroline Flören, Josephine Giard, Laura Martinschledde, Lilli Speer, Svenja Freitag, Anna-Lisa Sunderkötter, Rebecca Fähdrich, Jessica Giesselmann, Alissa Ebert, Alina Wohlgemuth

Foto: Privat

Niederlage im Neunmeterschießen gegen Wattenscheid

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:34 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 10.09.2010, 06:19 von Fsv Redakteur ]

22.02.2010: Unsere B-Juniorinnen Mädels belegten am Wochenende bei den FLVW Hallenwestfalenmeisterschaften in Ibbenbüren einen guten zweiten Platz. 
Ohne die fehlenden Nina Claasen (Damen), Annabel Jäger, Lina Magull (DFB) Merle Liedmeier (verletzt), und der Abstellung weiterer Spielerinnen zum B Mädchen Turnier in Hildesheim reisten wir nach Ibbenbüren.
Die Vorrunde konnten wir mit 7 Punkte als Gruppenerster vor der SpVgg Brakel, Holzwickede und Hillerheide beenden. Das erste Spiel der Zwischenrunde, gleichzeitig das letzte für Samstag, verloren wir dann völlig unnötig gegen TuS Wickede Ruhr. Damit aber nicht genug, auch Dana Gerhardt verletzte sich und viel somit auch für Sonntag aus. Somit ging es dann am Sonntag mit einer Spielerin weniger weiter. Das Spiel gegen Freudenberg fuhren wir mit 3:0 sicher nach Hause. Im letzten Spiel gegen die Überraschungsmann-schaft FC Rhade reichte uns ein Unentschieden. Das Spiel endete nach 12 Min. Kampf 0:0 und somit zogen wir ins Viertelfinale ein. 
Im Viertelfinale konnten wir dann das Heimteam Arminia Ibbenbüren mit 3:2 bezwingen. Was nach 4 Min. und einer 3:0 null Führung klar aus sah, änderte sich im Laufe des Spiels. Eine gute kämpferische Einstellung war hier der Schlüssel zum glücklichen Sieg.
Somit hatten wir unser Ziel Halbfinale erreicht. Das Halbfinale gegen Coesfeld endete 1:1. Das anschließende Elfmeterschießen entschieden wir nach jeweils neun Schützen für uns. Matchwinnerin war Torhüterin Jenny Gödde, die drei Elfmeter halten konnten. Jedoch haben wir diesen Sieg teuer bezahlt, da Jenny sich im Elfmeterschießen den Finger angebrochen hat. Auf diesem Wege: „Gute Besserung Jenny“.
Im Finale zeigten unsere Mädels ein Klasse Spiel. Trotz der anstrengenden zwei Tage ging jede Spielerin an Ihre Grenzen. Die Mannschaft zeigte Moral und konnte zwei Rückstände ausgleichen. Mit ein wenig Glück hätten wir auch den Siegtreffer erzielen können. Im anschließenden Neunmeterschießen verließ uns dann das Glück. 
Wattenscheid gewann mit 7:6.
Das Spiel um Platz drei gewann Coesfeld ebenfalls im Neunmeterscheißen gegen den FC Rhade.
Fazit: Mit dem zweiten Platz hatte im Vorfeld keiner gerechnet. Natürlich ist man nach einer Finalniederlage nicht glücklich. Aber dieser zweite Platz ist als Erfolg zu werten. Mit dem ebenfalls guten zweiten Platz beim Turnier in Hildesheim, war es rundum ein erfolgreiches Wochenende für die FSV Mädels.

Unglückliches 0:1 im Pokal Essen-Schönebeck

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:31 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 06.09.2010, 07:32 von Fsv Redakteur ]

07.02.2010: Am Ende stand man mit leeren Händen da und wusste nicht so recht wie man das Spiel einordnen sollte. Mit 0:1 (0:1) schied der FSV Gütersloh im Viertelfinale des DFB-Pokals aus. Unterm Strich geht das Ergebnis in Ordnung, wobei man im FSV-Lager etwas gespalten war zwischen Zufriedenheit über die kompakte Mannschaftsleistung und dem Nachtrauern der Chancen am Ende des Spiels, die eine Verlängerung bedeutet hätten. So aber entschied ein Eigentor von Kerstin Stegemann in der 12. Minute den Pokalfight der Kontrahenten zugunsten des Erstligisten.
Auf tiefem Geläuf entwickelte sich ein zähes Spiel in der ersten Hälfte. Gütersloh stand defensiv gut und machte Essen das Leben schwer. Chancen ließ der FSV im Prinzip gar nicht zu, wäre da nicht eine scharfe Hereingabe von Caroline Hamann gewesen, die Kerstin Stegemann zur Ecke grätschen wollte, den Ball dabei jedoch unglücklich ins eigene Netz bugsierte. Nahezu postwendend bot sich dem FSV die Riesenchance auf den Ausgleich als Lena Hackmann plötzlich durchbrach, doch ihr Schuss landete neben dem Kasten. Ansonsten blieb Essen feldüberlegen, spielte sich aber Chancen nur in Ansätzen heraus.
Im zweiten Durchgang erhöhte Essen den Druck und schien früh alles klar machen zu wollen. Die erste Riesengelegenheit bot sich der eingewechselten Sofia Nati, die in der 59. Minute einen von Biggi Schmücker an Melanie Hoffmann verursachten Foulelfmeter an den Pfosten setzte. Kurz darauf hatte wiederum Nati die Riesenmöglichkeit zu erhöhen als Essen im Konter in Überzahl aufs Tor zulief. Nati entschied sich eigensinnig für den Abschluss statt zum Pass zur freien Mitspielerin und hielt so den FSV im Rennen. Auch Melanie Hoffmann vergab eine glasklare Chance zur Entscheidung, später lenkte Steffi Emming gerade noch einen Kopfball von Emily Zurrer über die Linie.
Wie es im Fußball so ist – wenn die eine Mannschaft den Sack nicht zumacht, wird es am Ende noch mal eng. In der 90. Minute rettete SGS-Torhüterin Lisa Weiß erst stark gegen Kerstin Stegemann zur Ecke. Und in der Nachspielzeit musste Weiß gegen einen Distanzschuss von Kira Buller noch einmal ihr Können unter Beweis stellen, um die Verlängerung zu vermeiden.
So bleibt dem FSV aus der gezeigten Leistung Selbstbewusstsein zu tanken und nächste Woche mit Zuversicht die Aufgabe gegen Lok Leipzig anzugehen.

Essen: Weiß – Kraus, Hamann (63 L Hoffmann), Wesely, Zurrer, Mester, Timko, Weichelt (82 Freutel), M Hoffmann, Goddard (54 Nati), Malinowski

Gütersloh:Emming – Barwinsky, Gebhard, Stegemann, Claaßen – Hackmann (63. Schiller), Hermes, Gessat, Schmücker, Buller - Jäger

Tor: 1:0 Stegemann (11. Eigentor) 

Gelb: Kraus – Schmücker 

Bes. Vork.: Nati schießt Foulelfmeter an den Pfosten (59.)

Kein Premierenglück für Christina Krüger

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:30 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 06.09.2010, 07:31 von Fsv Redakteur ]

20.02.2010: Wenig Erbauliches gab es für Trainerin Christina Krüger zu sehen bei ihrer Ligapremiere im Spiel gegen den Magdeburger FFC. Mit demselben Aufgebot wie gegen Essen-Schönebeck ging der FSV das Spiel dann, doch die Marschroute war schnell über den Haufen geworfen. Drei Minuten waren gespielt als nach einer kurzen Ecke die Magdeburger das Leder in den Strafraum brachten, wo Anne Roeloffs völlig freistand und zum 1:0 einköpfte.
Die frühe Führung spielte den Gästen in die Karten, die nicht viel machen brauchten, um das Spiel weitestgehend zu kontrollieren. Gütersloh fand nicht in die Begegnung und nach zwanzig Minuten stand es plötzlich 0:2. Nina Claaßen verpasste es zu klären und geriet unnötig in einen Zweikampf, den sie gegen Stephanie Träbert verlor, die daraufhin ins lange Eck schoss.
So langsam kam Gütersloh ins Spiel. Wenn es mal ans Rollen kam, dann über Kristina Gessat und Anabel Jäger, doch heraussprangen meist nur harmlose Distanzschüsse. Ein guter Versuch aus 16 Metern von Jäger landete nach gut 30 Minuten knapp neben dem Pfosten, die erste Gütersloher Gelegenheit. Kurz darauf spielten sich die Gütersloh endlich einmal über die Außenbahnen durch, den gefährlichen Pass in den Rücken der Abwehr konnte sich jedoch keine erlaufen.
Wer bei zur Pause einsetzenden Schneeflocken und eiskaltem Wind auf eine erwärmende zweite Hälfte hoffte, sah sich getäuscht. Gütersloh verlagerte zwar das Spiel in die Magdeburger Hälfte, gestaltete das Spiel aber zu ideenlos und fand nie einen Weg durch die kompakte Magdeburger Hintermannschaft. Die Gäste taten ihrerseits angesichts des Vorsprungs nicht viel für das Spiel und verlagerten sich aufs kontern, was gegen Ende des Spiels hin zunahm. Verpasste der MFFC zehn Minuten vor dem Ende bei einem solchen Konter gegen Steffi Emming noch ihre erste Torchance des Spiels, so waren sie in der 86. Minute erfolgreicher als erneut Stephanie Träbert zum 3:0 Endstand abschloss.
Ohne Frage ein verdienter Sieg für Magdeburg, die auch mit der frühen Führung im Rücken durch eine ähnlich kompakte Leistung wie sie die Gütersloher im Pokal in Essen boten, nur kurz vor der Pause in Gefahr gerieten, das Spiel noch einmal aus der Hand zu geben. Angesichts der Spielqualität und des Umfelds war die Verlegung ins Sportzentrum West eher ein gutes Plädoyer gegen Austragungen von Bundesligaspielen auf Kunstrasen.

Gütersloh: Emming – Barwinsky, Gebhard, Stegemann, Claaßen (81 Szopieray) – Hackmann (65 Schiller), Schmücker, Gessat, Hermes, Buller (46 Posdorfer) – Jäger

Magdeburg: Schult – Stübing, Beinroth, Abel, Gabrowitsch, Roeloffs, Mücke (89 Wohlfahrt), Träbert (89 Juler), Schuster, Berkau (56 Vogelhuber), Krakowski

Tore: 0:1 Roeloffs (3), 0:2 Träbert (20), 0:3 Träbert (86) 

Chancen: 2-4 (2-2)

2.Damen in Benhausen (Quelle: SV BW Benhausen)

veröffentlicht um 06.09.2010, 07:24 von Sven Guttmann   [ aktualisiert 29.11.2010, 01:23 von Fsv Redakteur ]

06.02.2010: "Am Sonntag erfolgt um 10:00 Uhr der Anstoß zur 5. Auflage des OWL-Frauenhallen-Cup. Auch in diesem Jahr sind alle Spitzenteams der heimischen Frauen-Fussballszene bei den OWL-Hallen-Masters in der Goerdelerhalle am Start.
In der Vorrundengruppe A trifft der gastgebende SV Benhauen auf die Landesligisten vom SC Wiedenbrück 2000 und dem aktuelle Tabellenzweiten vom SC Borchen. Komplettiert wird das Starterfeld durch die beiden Kreisligisten vom Delbrücker SC und TuS Belecke. Das Top-Team des Turniers der FSV Gütersloh 2009, aktuell auf dem 6. Platz der 2. Bundesliga geführt, trifft in der Gruppe B auf die beiden Westfalenligisten von HSV Borussia Friedenstal II und TuS 1919 Lipperode gleichzeitig Titelverteidiger des OWL-Cups. Das 10 köpfige Teilnehmerfeld wird vervollständigt durch den aktuellen Tabellenführer der Landesliga dem SV Lippstadt 08 und dem Kreisligisten vom SV Bökendorf.
Mit der Unterstützung der Hauptsponsoren Klingenthal Sport und AB Werbetechnik, können bei der abschließenden Siegerehrung gegen 17:30 Uhr, auch in diesem Jahr attraktive Preise ausgeschüttet werden. Der Pokalsieger erhält neben einem Wanderpokal ein Preisgeld von 300,- €uro. Dahinter gelten folgende Staffelungen: 2. Platz 200 E€uro, 3. Platz 100 €Euro und der 4. Platz erhält 50 €Euro. Die beste Turnierspielerin, die beste Torhüterin und die erfolgreichste Torschützin werden mit Pokalen ausgezeichnet."

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